Für Consumer- und D2C-Marken
Für Marken, deren Produkte beim Endkunden landen – auch wenn sie über den Handel verkaufen. Wir sagen dir offen, was das kostet, ab wann es sich rechnet und wann du es besser selbst machst. Im Social-Media-Geschäft seit 2018, als SKYLL GmbH seit 2019.
★★★★★ 5,0 von 5 aus 20 Google-Rezensionen
Öffentlich einsehbare Agenturangebote in Deutschland reichen von rund 300 Euro bis über 20.000 Euro im Monat – für nominell dieselbe Leistungsbeschreibung. Der Preis hängt fast vollständig davon ab, wie viel produziert wird und wie viele Kanäle laufen. SKYLL nennt keine Paketpreise, weil ein Preis ohne Umfang keine Aussage hat. Entscheidend sind fünf Faktoren: die Zahl der Drehtage, die Menge produzierter Videos pro Monat, die Anzahl betreuter Kanäle, ob Community-Management dazugehört und ob Werbeanzeigen laufen. Der letzte Punkt wird oft verwechselt: Die Betreuung der Kampagnen und das Mediabudget, das an Meta oder TikTok fließt, sind zwei getrennte Beträge.
300–20.000 €
Spanne öffentlich einsehbarer Agenturangebote pro Monat
5 Faktoren
bestimmen den Preis: Drehtage, Menge, Kanäle, Community-Management, Ads
3.000 €
Mediabudget im Monat, ab dem SKYLL startet
4–6 Wochen
bis ein laufendes System belastbare Zahlen liefert
Preisspanne: eigene Angaben von marketing-4-kmu.com, kmu-marketeers.de, mediarenner.de und socialmediaone.de, abgerufen am 14.08.2026. Keine neutrale Markterhebung.

Kampagnen auf Meta, TikTok und Pinterest – aufgebaut auf wenige, klar getrennte Anzeigengruppen mit genug Budget pro Gruppe. Neukunden werden strikt von Bestandskunden getrennt, weil beide etwas anderes hören müssen. Skaliert wird erst, was nachweislich verkauft.
Auswahl, Briefing, Abwicklung und Rechte. Der Content aus Creator-Kooperationen lässt sich anschließend als Werbeanzeige weiterverwenden – das ist der Hebel, der aus einer Kooperation zwei Ergebnisse macht.
Videos, die als Anzeige funktionieren und nicht nur den Feed füllen. Produktion mit oder ohne Drehtag, je nach Budget – Repurposing aus vorhandenem Material ist der günstigste Einstieg.
Redaktionsplan, Produktion, Veröffentlichung, Community-Management – mit festem Projektleiter. Freigabe vor der Veröffentlichung, wenn du sie willst.
Case: GOT BAG
GOT BAG stellt Taschen aus recyceltem Meeresplastik her – eine Consumer-Marke, die über den eigenen Shop und den Handel verkauft. SKYLL hat die Performance-Kampagnen verantwortet: neue Creatives, klar getrennte Kampagnenstruktur, konsequente Optimierung im Werbekonto. Ergebnis: über 116.000 Euro Umsatz in einem Monat, mit einem ROAS über 9 am stärksten Aktionstag.
Die Heimtierbranche ist SKYLLs Spezialisierung und der härteste Prüfstand für Endkundenmarken: hoher Wettbewerb, emotionale Kaufentscheidung, strenge Vorgaben bei Werbeaussagen. Was dort funktioniert, funktioniert auch für andere Consumer-Marken. Kundennamen aus der Nische nennen wir aus Wettbewerbsgründen nicht öffentlich.
Öffentlich einsehbare Angebote deutscher Agenturen reichen von rund 300 bis über 20.000 Euro monatlich. Entscheidend ist der Umfang: Drehtage, Anzahl der Videos, betreute Kanäle, Community-Management und ob Kampagnen laufen. Das Mediabudget für Meta oder TikTok ist dabei eine getrennte Position und nicht Teil des Agenturhonorars.
SKYLL startet ab rund 3.000 Euro Mediabudget im Monat. Darunter fehlt der Plattform die Datenmenge, um zuverlässig zu optimieren, und es bleibt kein Spielraum, verschiedene Anzeigen gegeneinander zu testen. Wer darunter liegt, sollte erst organisch testen, welche Inhalte ankommen.
Erste Zahlen liegen nach wenigen Tagen vor, belastbare Aussagen nach etwa vier bis sechs Wochen laufendem System. Der Grund ist die Lernphase der Plattformen: Solange zu wenige Käufe gemessen wurden, optimiert der Algorithmus auf Vermutungen. Wer vorher abbricht, wirft die Datenbasis weg, für die er bezahlt hat. Und wenn die Anzeigen liefern, der Shop aber nicht verkauft, sagen wir dir das – dann schauen wir uns die Landingpage mit an, auch wenn Conversion-Optimierung keine eigene Leistung von uns ist.
Ja. SKYLL arbeitet mit einem Redaktionsplan, den du vor der Produktion siehst, und mit einer Freigabe vor der Veröffentlichung, wenn du sie willst. Manche Kunden geben jeden Beitrag frei, andere nur die Kampagnen-Creatives. Beides ist möglich, es kostet nur unterschiedlich viel Abstimmungszeit.
Wenn du jemanden im Haus hast, der Videos produziert und Kampagnen bedienen kann, ja. Der Engpass ist selten die Idee, sondern die regelmäßige Produktion. Wer drei Monate lang nicht dazu kommt, zu drehen, verliert mehr als die Agenturkosten. Ob das bei dir so ist, lässt sich im Erstgespräch schnell klären.
Wir starten ohne feste Laufzeit. Uns ist lieber, du bleibst wegen der Ergebnisse als wegen einer Klausel. Wenn nach den ersten Monaten beide Seiten länger planen wollen, sprechen wir über einen festen Zeitraum – der macht Produktion und Einkauf planbarer und ist deshalb meist auch günstiger. Diese Entscheidung fällt nach den ersten Ergebnissen, nicht davor.
Belege statt Behauptungen
Jede dieser Case Studies nennt Zeitraum, Vorgehen und Ergebnis – und sagt dazu, was sie nicht belegt. Konten und vollständige Zahlen zeigen wir im Gespräch.
Unser Sitz ist Nußloch im Rhein-Neckar-Kreis. Für diese Orte haben wir aufgeschrieben, welche Aufgaben dort typischerweise anstehen und wo Social Media wirklich etwas bringt – mit einer ehrlichen Einschätzung statt einer Leistungsliste.
Für Heimtier- und D2C-Marken, die bereits verkaufen und bei bezahlten Kampagnen ab rund 3.000 € Mediabudget im Monat denken. Darunter sagen wir dir ehrlich, ob du es besser selbst machst.
E-Mail oder Anruf – innerhalb von 24 Stunden hörst du von uns.