





Häufige Fragen
Am besten für Positionen, auf die sich Leute nicht aktiv bewerben: Fachkräfte im Handwerk, Produktion, Pflege, Logistik, Verkauf. Diese Menschen suchen meist nicht – sie sind in einem Job, der halb passt, und reagieren nur, wenn ihnen etwas Passendes vor die Augen kommt. Schlechter funktioniert es bei sehr spezialisierten Rollen mit winziger Zielgruppe und bei Führungspositionen, wo persönliche Ansprache mehr bringt.
Eine Stellenanzeige wartet darauf, gefunden zu werden. Social Recruiting geht zu den Leuten – ausgewählt nach Beruf, Wohnort und Interessen, im Feed zwischen privaten Inhalten. Deshalb funktioniert dort auch kein Anzeigentext im Behördendeutsch: Was gelesen wird, sieht aus wie ein Beitrag und nicht wie ein Aushang.
Erste Reaktionen sehen wir meist in den ersten Tagen, belastbare Aussagen nach etwa vier Wochen. Entscheidend ist weniger die Anzeige als das, was danach passiert: Wer sich zwei Tage Zeit lässt, bis er zurückruft, verliert die Bewerbung an den Betrieb, der am selben Tag anruft.
Ihr – und das ist Absicht. Wir bringen die Leute ans Formular und liefern sie euch strukturiert, aber das Gespräch führt der Betrieb, nicht die Agentur. Was wir vorher festlegen: wer sich meldet, wie schnell, und was in der ersten Antwort steht.
Nein. Ein kurzes Formular reicht – oft besser als eine Karriereseite, weil jede zusätzliche Klickstrecke Bewerbungen kostet. Wer aus dem Feed kommt, füllt drei Felder aus, aber selten ein Bewerbungsportal mit Anmeldung und Lebenslauf-Upload.
Gerade dort. Auf dem Land ist der Kreis der Menschen, die täglich an eurem Betrieb vorbeikommen, klein – der Kreis derer, die im Umkreis von dreißig Kilometern wohnen und zu euch passen, ist groß. Genau diesen Radius kann man in den Plattformen exakt ziehen, und die Anzeigen sind dort auffallend günstig, weil kaum jemand um dieselbe Zielgruppe konkurriert.
Ehrliche Angaben zur Stelle, einen Ansprechpartner, der schnell reagiert, und die Bereitschaft, euch zu zeigen. Die wirksamsten Recruiting-Anzeigen sind keine Hochglanzfilme, sondern Aufnahmen aus dem Betrieb mit Leuten, die dort tatsächlich arbeiten.
Das schwankt stark nach Beruf, Region und Attraktivität der Stelle, deshalb nennen wir hier keine Zahl, die ohnehin nicht auf euren Fall passt. Sinnvoll ist die Rechnung andersherum: Was kostet euch eine Stelle, die sechs Monate offen bleibt? Diese Zahl kennt ihr – und daraus ergibt sich, was eine Bewerbung wert sein darf.
Es gibt drei Posten, die wir getrennt ausweisen: das Mediabudget, das direkt an die Plattform fließt, die Produktion der Videos und die laufende Betreuung mit Aufsetzen, Optimierung und Auswertung. Für bezahlte Kampagnen arbeiten wir ab rund 3.000 Euro Mediabudget im Monat, das Agenturhonorar kommt getrennt dazu. Für eine einzelne Stelle mit kleinem Radius kann weniger reichen. Das klären wir vorher, statt euch eine Kampagne zu verkaufen, die nicht laufen kann.
Ja, das Video ist der Kern der Kampagne. Wir nutzen zuerst, was ihr schon habt. Reicht das nicht, drehen wir bei euch im Betrieb. Es braucht keinen Hochglanzfilm, sondern Aufnahmen mit Leuten, die dort tatsächlich arbeiten. Was gezeigt wird und wer vor die Kamera geht, legen wir vorher gemeinsam fest.
Auf Instagram, Facebook und TikTok. Welche Plattform im Vordergrund steht, hängt davon ab, wen ihr sucht. Die Anzeige erreicht Menschen nach Beruf, Wohnort und Interessen im Feed, auch solche, die gerade nicht aktiv suchen. Beworben wird über eine kurze Bewerberseite mit wenigen Feldern, nicht über ein Portal mit Lebenslauf-Upload.
Nein. Beruf, Region und Wettbewerb bestimmen das Ergebnis, eine Zahl, die auf jeden Fall passt, gibt es nicht. Stattdessen sagen wir euch vorher ehrlich, ob Social Recruiting für eure Stelle der richtige Weg ist.
Dann endet die Kampagne. Wir arbeiten ohne feste Laufzeit, für die nächste offene Stelle setzen wir eine neue auf.
Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026
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