Recruitment über Social Media

Die Reihenfolge ist dabei immer dieselbe: Zuerst klären wir, wen du eigentlich suchst und warum jemand bei dir anfangen sollte. Dann entsteht das Material dazu. Dann läuft die Kampagne, und wir schauen wöchentlich auf die Zahlen. Was dabei herauskommt, sind mehr Bewerbungen, aus denen du auswählen kannst – statt der einen, die du nehmen musst. Was eine Bewerbung kostet, hängt von Region, Beruf und Wettbewerb ab – nach den ersten zwei Wochen sagen wir dir, wo ihr liegt.
Logos der Plattformen Facebook, Instagram, TikTok und YouTube
Die meisten Betriebe, die zu uns kommen, haben die klassischen Wege längst durch: Jobportale, Anzeigen, Empfehlungen. Was fehlt, ist selten der Wille – es ist die Ansprache. Wer nicht sagt, warum ausgerechnet er ein guter Arbeitgeber ist, klingt wie alle anderen. Wir haben auf diesem Weg schon Teams gefüllt, die vorher monatelang unbesetzt waren: Fachkräfte, Aushilfen, Studierende, Fundraiser.

Aber wie geht das?

Für dein Unternehmen laufen Werbeanzeigen, die dein Video an die richtige Zielgruppe bringen – nicht nur an Suchende selbst, sondern auch an deren Umfeld. Wer interessiert ist, trägt sich auf einer Bewerberseite mit seinen Kontaktdaten ein. Du lädst danach zum Gespräch ein.
Es gibt bereits ein breites Angebot an Stellenanzeigen – warum sollten Bewerber dein Unternehmen wählen? Dieser Frage nehmen wir uns an und finden die richtige Strategie und Ansprache. Potenzielle Kandidaten aus der richtigen Zielgruppe werden gezielt mit einem passenden Video angesprochen. Eine direkte, ehrliche Ansprache und eine passende Landing Page, auf der sich Bewerber eintragen können, sorgen für genug Bewerbungen zum Auswählen.

Für welche Branchen Social Recruiting passt

Am besten dort, wo gute Leute gesucht werden, die selbst nicht aktiv suchen: Handwerk, Produktion, Pflege und Logistik. Diese Zielgruppe sitzt nicht auf Jobportalen, sondern abends am Handy – und reagiert auf ein ehrliches Video aus dem Betrieb eher als auf eine Textanzeige. Wer neben Mitarbeitern auch Kunden über Social Media gewinnen will, ist hier richtig:
Social-Media-Agentur für den Mittelstand
Wir arbeiten für Betriebe in Heidelberg, Bruchsal und Weinheim.
Illustration zum Social-Media-Account-Management von SKYLL

Content produzieren

Der Content ist der erste Berührungspunkt mit möglichen Bewerbern – er entscheidet, ob jemand weiterscrollt oder hängen bleibt. Wir nutzen so viel vorhandenes Material wie möglich, damit der Aufwand bei dir klein bleibt. Erst wenn das nicht reicht, drehen wir neu.
Ein Job nimmt einen großen Teil des Lebens ein. Entsprechend genau schaut sich jemand an, wo er anfängt. Deshalb muss der Content zu deinem Betrieb passen und nicht nach Werbung aussehen: echte Leute, echte Arbeitsplätze, echte Aussagen. Wie das konkret aussieht, legen wir gemeinsam fest, bevor gedreht wird.
Illustration zum Social-Media-Account-Management von SKYLL

Drei wichtige Faktoren

Drei Dinge entscheiden im Social Recruiting mehr als alles andere:

1. Die Ansprache: Wie wird in der Anzeige und auf der Bewerberseite kommuniziert? Direkt und ehrlich, nicht im Personaler-Ton.

2. Die Zielgruppe: Wen willst du überhaupt erreichen? Je genauer klar ist, wer bei dir anfangen soll, desto weniger Streuverlust.

3. Die Marke: Wie tritt dein Betrieb auf? Wer greifbar und sympathisch wirkt, bekommt Bewerbungen von Leuten, die auch bleiben wollen.
225+

Social Recruiting Case Study

Icon: Stellenanzeigen ausspielen

Recruiting Manager

Der Recruiting Manager verantwortet die Strategie und die Ausrichtung von Recruitment-Content und Bewerberseite. Unter seiner Leitung entstehen die Videos und die Seite, auf der sich Bewerber eintragen.
Icon: Bewerbungen sammeln

Performance Manager

Der Performance Manager verwaltet die Werbeanzeigen und sorgt dafür, dass die richtigen Leute sie sehen. Er beobachtet die Zahlen laufend und steuert Zielgruppen und Budget nach.
Icon: Ergebnisse auswerten

Projekt Manager

Projektverantwortlich ist einer der Geschäftsführer oder der Recruiting Manager selbst. Er steht für Rückfragen bereit, liefert die wichtigsten Informationen und hält den Kontakt zu dir.

Über 225 Bewerbungen für autmatec GmbH in 3 Wochen gewonnen – Budget unter 10.000 €
Projektbeschreibung: Ziel waren 5 neue Mitarbeiter bis Jahresende und 12 über 24 Monate. Innerhalb von drei Wochen gingen 225 Bewerbungen ein – der Großteil davon passte fachlich zur Ausschreibung. Alle 12 Stellen waren nach 3 Monaten besetzt. Dafür entstanden passende Recruitment-Clips und eine Bewerberseite, auf der sich Interessenten eintragen konnten. Den Ausschlag gab die direkte, ehrliche Darstellung – ausgegeben wurde dafür nur ein Teil des bereitgestellten Budgets.
Bewerbungen
225+
Neue Mitarbeiter
12
Budget
unter 10.000 €

Social Recruiting

Social Recruiting für Betriebe, bei denen Stellenanzeigen keine Bewerbungen mehr bringen: Wir sprechen deine Kandidaten auf Instagram, Facebook und TikTok an – mit ehrlichen Videos aus deinem Betrieb und einer Bewerberseite, auf der sich Interessenten in zwei Minuten melden.
KONTAKT
SKYLL GmbH Social Media Marketing Logo
„Die SKYLL GmbH hat einen fantastischen Job für uns gemacht und uns beim Gewinnen von Mitarbeitern enorm geholfen. Wir haben alles probiert und Social Recruiting mit SKYLL war dann unsere Rettung, und hätte rückwirkend unsere erste Option sein sollen.“
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- Thilo // Projektleitung autmatec GmbH

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Social Recruiting

Für welche Stellen funktioniert Social Recruiting – und für welche nicht?

Am besten für Positionen, auf die sich Leute nicht aktiv bewerben: Fachkräfte im Handwerk, Produktion, Pflege, Logistik, Verkauf. Diese Menschen suchen meist nicht – sie sind in einem Job, der halb passt, und reagieren nur, wenn ihnen etwas Passendes vor die Augen kommt. Schlechter funktioniert es bei sehr spezialisierten Rollen mit winziger Zielgruppe und bei Führungspositionen, wo persönliche Ansprache mehr bringt.

Wie unterscheidet sich das von einer Stellenanzeige?

Eine Stellenanzeige wartet darauf, gefunden zu werden. Social Recruiting geht zu den Leuten – ausgewählt nach Beruf, Wohnort und Interessen, im Feed zwischen privaten Inhalten. Deshalb funktioniert dort auch kein Anzeigentext im Behördendeutsch: Was gelesen wird, sieht aus wie ein Beitrag und nicht wie ein Aushang.

Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen?

Erste Reaktionen sehen wir meist in den ersten Tagen, belastbare Aussagen nach etwa vier Wochen. Entscheidend ist weniger die Anzeige als das, was danach passiert: Wer sich zwei Tage Zeit lässt, bis er zurückruft, verliert die Bewerbung an den Betrieb, der am selben Tag anruft.

Wer bearbeitet die Bewerbungen?

Ihr – und das ist Absicht. Wir bringen die Leute ans Formular und liefern sie euch strukturiert, aber das Gespräch führt der Betrieb, nicht die Agentur. Was wir vorher festlegen: wer sich meldet, wie schnell, und was in der ersten Antwort steht.

Brauchen wir dafür eine Karriereseite?

Nein. Ein kurzes Formular reicht – oft besser als eine Karriereseite, weil jede zusätzliche Klickstrecke Bewerbungen kostet. Wer aus dem Feed kommt, füllt drei Felder aus, aber selten ein Bewerbungsportal mit Anmeldung und Lebenslauf-Upload.

Funktioniert das auch im ländlichen Raum?

Gerade dort. Auf dem Land ist der Kreis der Menschen, die täglich an eurem Betrieb vorbeikommen, klein – der Kreis derer, die im Umkreis von dreißig Kilometern wohnen und zu euch passen, ist groß. Genau diesen Radius kann man in den Plattformen exakt ziehen, und die Anzeigen sind dort auffallend günstig, weil kaum jemand um dieselbe Zielgruppe konkurriert.

Was müssen wir liefern?

Ehrliche Angaben zur Stelle, einen Ansprechpartner, der schnell reagiert, und die Bereitschaft, euch zu zeigen. Die wirksamsten Recruiting-Anzeigen sind keine Hochglanzfilme, sondern Aufnahmen aus dem Betrieb mit Leuten, die dort tatsächlich arbeiten.

Was kostet eine Bewerbung?

Das schwankt stark nach Beruf, Region und Attraktivität der Stelle, deshalb nennen wir hier keine Zahl, die ohnehin nicht auf euren Fall passt. Sinnvoll ist die Rechnung andersherum: Was kostet euch eine Stelle, die sechs Monate offen bleibt? Diese Zahl kennt ihr – und daraus ergibt sich, was eine Bewerbung wert sein darf.

Was kostet Social Recruiting im Monat?

Es gibt drei Posten, die wir getrennt ausweisen: das Mediabudget, das direkt an die Plattform fließt, die Produktion der Videos und die laufende Betreuung mit Aufsetzen, Optimierung und Auswertung. Für bezahlte Kampagnen arbeiten wir ab rund 3.000 Euro Mediabudget im Monat, das Agenturhonorar kommt getrennt dazu. Für eine einzelne Stelle mit kleinem Radius kann weniger reichen. Das klären wir vorher, statt euch eine Kampagne zu verkaufen, die nicht laufen kann.

Brauchen wir ein Video – und wer dreht es?

Ja, das Video ist der Kern der Kampagne. Wir nutzen zuerst, was ihr schon habt. Reicht das nicht, drehen wir bei euch im Betrieb. Es braucht keinen Hochglanzfilm, sondern Aufnahmen mit Leuten, die dort tatsächlich arbeiten. Was gezeigt wird und wer vor die Kamera geht, legen wir vorher gemeinsam fest.

Auf welchen Plattformen läuft die Kampagne?

Auf Instagram, Facebook und TikTok. Welche Plattform im Vordergrund steht, hängt davon ab, wen ihr sucht. Die Anzeige erreicht Menschen nach Beruf, Wohnort und Interessen im Feed, auch solche, die gerade nicht aktiv suchen. Beworben wird über eine kurze Bewerberseite mit wenigen Feldern, nicht über ein Portal mit Lebenslauf-Upload.

Gebt ihr eine Garantie auf Bewerberzahlen?

Nein. Beruf, Region und Wettbewerb bestimmen das Ergebnis, eine Zahl, die auf jeden Fall passt, gibt es nicht. Stattdessen sagen wir euch vorher ehrlich, ob Social Recruiting für eure Stelle der richtige Weg ist.

Was passiert, wenn die Stelle besetzt ist?

Dann endet die Kampagne. Wir arbeiten ohne feste Laufzeit, für die nächste offene Stelle setzen wir eine neue auf.

Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026

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