

Case aus der Heimtierbranche
Eine etablierte Marke aus dem Heimtierbereich hat die Betreuung ihrer Social-Media-Kampagnen von einer anderen Agentur zu SKYLL übertragen. Nach der Übernahme haben wir die Kampagnen-Ergebnisse gegenüber der Vorgänger-Agentur verdoppelt – durch schärfere Zielgruppenarbeit, neue Creatives und konsequente Optimierung im Werbekonto.
Den Namen nennen wir hier nicht, weil die Marke im Wettbewerb steht. Im persönlichen Gespräch dürfen wir mit dem Einverständnis unseres Kunden aber ins Detail gehen – inklusive Werbekonto und Zahlen.










Du willst wissen, was das für deine Marke heißt? Wir sehen uns dein Werbekonto an und sagen dir, wo das Geld gerade verloren geht.
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So weit die Mechanik. Ob sie für dein Produkt trägt, sagen wir dir in 15 Minuten – kostenlos und unverbindlich.
Zum AnfrageformularPerformance-Marketing bezeichnet datengetriebene Social-Media-Werbung (Meta, TikTok, YouTube), die konsequent auf messbare Ergebnisse wie Umsatz, ROAS und qualifizierte Anfragen ausgerichtet ist. SKYLL setzt Performance-Marketing für Consumer- und D2C-Marken im DACH-Raum um und erzielt dabei einen ROAS über 9 am stärksten Aktionstag (GOT BAG), über 36 Mio. Video-Aufrufe in 90 Tagen (Universal Music) und mehr als 25.000 € Umsatz an einem einzigen Kampagnentag. Die tiefste Branchenkenntnis hat SKYLL in der Heimtier- und Tierfutterbranche.
Sechzig Varianten desselben Konzepts sind für die Plattform ein einziges Signal – nicht sechzig. Deshalb erhöhen wir nicht die Zahl der Anzeigen, sondern die Zahl der wirklich unterschiedlichen Konzepte. Getestet wird entlang von drei Achsen: Zielgruppe, Argument und Format. Wer stattdessen nur den Hook variiert, testet nichts – er wiederholt sich teurer.
Es gibt zwei völlig verschiedene Käufer, und die meisten Werbekonten sprechen nur einen davon an. Der eine ist bereits in der Kategorie und braucht einen Grund zu wechseln. Der andere hat ein Problem, kennt die Kategorie aber gar nicht – ihm muss man erst die Kategorie verkaufen und dann die Marke. Die zweite Gruppe ist fast immer die deutlich größere. Sie braucht andere Argumente, andere Creatives und einen anderen Weg zum Kauf.
Retargeting braucht kein Argument, nur eine Erinnerung. Es ergänzt die Neukundengewinnung – ersetzen kann es sie nicht. Wenn ein Werbekonto überwiegend aus Retargeting besteht, ist das kein effizientes Konto, sondern ein schrumpfendes.
Die Kosten teilen sich in zwei Töpfe: das Media-Budget, das direkt an Meta oder TikTok fließt, und die Betreuung. Was in deinem Fall sinnvoll ist, hängt an Marge, Warenkorb und Wiederkaufrate — nicht an einer Pauschale.
Vier Faktoren bestimmen, was du brauchst: Wie viele Käufe pro Woche nötig sind, damit der Algorithmus lernt. Wie teuer dein Produkt ist und wie oft es nachgekauft wird. Wie viele eigenständige Creative-Konzepte getestet werden sollen. Und ob neben der Neukundengewinnung noch Bestandskunden bespielt werden.
SKYLL rechnet das vor dem Angebot durch, nicht danach. Im kostenlosen Ads-Check sehen wir uns deine Kanäle und dein Werbekonto an und sagen dir, welcher Rahmen realistisch ist — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich bezahlte Werbung für dich gerade nicht rechnet.
Als Orientierung: SKYLL startet Kampagnen ab rund 3.000 € Media-Budget pro Monat, zzgl. Betreuung. Darunter sammelt die Plattform zu wenige Daten, um zuverlässig zu optimieren. Den passenden Rahmen legen wir gemeinsam fest – SKYLL beginnt dafür mit einem kostenlosen Ads-Check.
Petfluencer-Marketing ist Influencer-Marketing mit tierischen Creatorn – etwa reichweitenstarken Hunde- und Katzen-Accounts. Ihre Communitys schaffen Reichweite und Vertrauen für Heimtier-Produkte, das sich mit Performance-Ads gezielt skalieren lässt.
Erste Performance-Daten liegen in der Regel nach wenigen Tagen vor. Belastbare Aussagen liefert ein laufendes System nach etwa vier bis sechs Wochen, sobald genügend Kampagnendaten vorliegen.
Unser Fokus liegt auf Heimtier und Tierfutter im DACH-Raum: Für eine BARF-Marke haben wir aus 50.000 Euro Mediabudget über 1 Million Euro Umsatz erzielt – den Namen nennen wir mit Rücksicht auf ihr Wettbewerbsumfeld nicht. Die Methodik ist branchenübergreifend erprobt, etwa mit einem ROAS über 9 am stärksten Aktionstag bei GOT BAG und über 36 Mio. Video-Aufrufen in 90 Tagen für Universal Music. Beide Marken nennen wir mit ausdrücklicher Absprache; ansonsten behandeln wir Zusammenarbeiten vertraulich.
Weil beide dasselbe messen wollen. Meta erzeugt die Nachfrage, der Nutzer sucht später nach der Marke, Google verbucht den Umsatz. Der Kanal, der die Nachfrage überhaupt erst erzeugt hat, sieht im Report deshalb schwächer aus, als er ist. Wer danach das Budget verschiebt, schaltet genau die Quelle ab, die den Zufluss erzeugt.
Nur bedingt. Wer nach deinem Markennamen sucht, wollte ohnehin zu dir. Ein hoher ROAS auf Markenbegriffen misst die Stärke der Marke, nicht die Leistung der Kampagne. Aussagekräftig wird die Zahl erst, wenn man Marken- und Nicht-Marken-Suche getrennt betrachtet.
Nicht beim ersten Kauf. Bei einem Produkt, das regelmäßig nachgekauft wird, ist der Erstkauf-ROAS die irreführendste Kennzahl überhaupt – wer sich nach ihr richtet, schaltet reihenweise Kanäle ab, die eigentlich funktionieren. Sinnvoll ist eine Betrachtung über mehrere Monate und über den zweiten und dritten Kauf hinweg.
Weniger, als die meisten produzieren – aber unterschiedlichere. Entscheidend ist nicht die Menge der Anzeigen, sondern die Zahl der eigenständigen Konzepte dahinter. Sechzig Varianten eines Konzepts wertet die Plattform als ein einziges Signal.
Das hängt weniger an der Unternehmensgröße als am Budget und an der Zeit. Unter rund 3.000 Euro Media-Budget im Monat sammelt eine Kampagne so wenige Daten, dass Optimierung kaum greift — dann ist selbst schalten oft sinnvoller. Darüber kostet eine Agentur zwar Geld, spart aber Lehrgeld: Die häufigsten Fehler passieren in der Struktur, nicht im Creative.
Ja, und für den Anfang ist das oft der richtige Weg. Der Werbeanzeigenmanager ist frei zugänglich, und die ersten Kampagnen lehren mehr über die eigene Zielgruppe als jede Präsentation. Eine Agentur lohnt sich, sobald das Budget wächst, mehrere Konzepte parallel getestet werden sollen oder die Zeit für die wöchentliche Auswertung fehlt.
Für Heimtier- und D2C-Marken, die bereits verkaufen und bei bezahlten Kampagnen ab rund 3.000 € Mediabudget im Monat denken. Darunter sagen wir dir ehrlich, ob du es besser selbst machst.
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