Spezialleistung: Petfluencer-Kampagnen
Petfluencer sind Influencer mit Tieren: Creator, deren Kanäle sich um ihr eigenes Tier drehen – und deren Community fast ausschließlich aus Tierhaltern besteht. Als spezialisierte Agentur für genau dieses Format wählen wir für Tierfutter- und Heimtiermarken im DACH-Raum die passenden Creator aus – nach Community-Passung und Tierschutz-Kriterien –, briefen sie und sichern die Nutzungsrechte für die Weiterverwendung als Werbeanzeige.
★★★★★ 5,0 von 5 aus 20 Google-Rezensionen
Vier Beispiele aus der Heimtierbranche – vom Marktführer bis zum Direktvermarkter. Welche Kampagne für welche Marke lief und was dabei herausgekommen ist, besprechen wir im Erstgespräch: Ergebnisse einzelner Kunden geben wir nicht öffentlich weiter, auch deine nicht.
Wir bewerten Creator nicht nach Followerzahl, sondern nach Zusammensetzung der Community, Interaktionsrate und Passung zur Produktkategorie – ein Kanal mit 15.000 engagierten Hundehaltern schlägt regelmäßig einen mit 150.000 gemischten Followern. Genauso wichtig: der Tierschutz-Check. Kanäle, die Qualzucht unkritisch inszenieren – etwa Rassen mit bekannten Qualzuchtmerkmalen wie Brachyzephalie unkommentiert in Szene setzen –, buchen wir nicht. Eine Erhebung der Welttierschutzgesellschaft e. V. (2022) fand bei 35 von 50 geprüften Petfluencer-Profilen problematische Inhalte, bei 30 davon eine unkritische Qualzucht-Darstellung. Genau dieses Risiko schließen wir vorab aus.
Vor allem Instagram und TikTok, je nach Zielgruppe auch YouTube. Die Plattform folgt aus Zielgruppe und Format – nicht umgekehrt.
Grundsätzlich der Creator. Welche Nutzungsrechte die Marke bekommt – etwa für die eigene Website oder die Ausspielung als Werbeanzeige – wird vertraglich vereinbart und separat vergütet. Genau deshalb gehört das Thema an den Anfang der Verhandlung, nicht ans Ende.
Je nach Ziel: organisch über Reichweite, Interaktion und Community-Reaktionen – bei der Weiternutzung als Werbeanzeige über Klicks, Conversions und Umsatz direkt im Werbekonto. Vor der Kampagne legen wir fest, woran der Erfolg gemessen wird.
Es gibt keinen fixen Wert – das hängt von Ziel und Budget ab. In der Praxis schlagen wenige, sorgfältig ausgewählte Creator mit passender Community fast immer eine lange Liste beliebiger Namen.
Wir arbeiten markenseitig, pflegen aber einen festen Creator-Pool für unsere Kampagnen. Wer Petfluencer werden möchte, schickt uns Kanal und Reichweite per Mail – wir melden uns, sobald eine Kampagne zur Community passt.
Ausführlich haben wir das im Beitrag Petfluencer werden: So baust du einen Account auf, mit dem Marken arbeiten wollen aufgeschrieben.
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Wir prüfen Creator nicht nach Followerzahl, sondern nach Zusammensetzung der Community, Interaktionsrate und Passung zur Produktkategorie. Ein Kanal mit 15.000 engagierten Hundehaltern schlägt regelmäßig einen mit 150.000 gemischten Followern. Hunde- und Katzenkanäle ticken dabei unterschiedlich: Hundekanäle leben von Auslauf und Training, Katzenkanäle von Indoor-Alltag und Comedy – wer das beim Briefing vermischt, verfehlt das Format.
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Wir verhandeln Vergütung, Formate und Nutzungsrechte – insbesondere die Rechte, den Content später als Werbeanzeige weiterzunutzen. Die werden separat vergütet und gehören von Anfang an in den Vertrag.
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Hook, Aufbau und Handlungsaufforderung geben wir vor, Tonalität und Umsetzung bleiben beim Creator – sonst verliert der Beitrag genau die Glaubwürdigkeit, wegen der er gebucht wurde. Die Werbekennzeichnung legen wir im Briefing fest.
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Nach der Veröffentlichung werten wir aus – und spielen den stärksten Content mit den vereinbarten Nutzungsrechten als Werbeanzeige weiter aus, mit vollem Zugriff auf Zielgruppen und Messbarkeit im Werbekonto.
Eine seriöse Pauschale gibt es nicht – die Kosten hängen von vier Faktoren ab, die wir vorab transparent kalkulieren:
Vor dem Start bekommst du eine Kalkulation, in der jeder dieser Punkte einzeln ausgewiesen ist – keine Paketpreise, hinter denen sich Posten verstecken.
Case: Petfluencer-Kampagne
Für eine BARF-Marke haben wir vier Petfluencer ausgewählt, die zur Zielgruppe der Marke passten – entscheidend war nicht die größte Reichweite, sondern die engste Community-Bindung. Über drei Monate haben die Kampagnen der vier Creator zusammen mehr als 150.000 Euro Neukundenumsatz gebracht.
Den Namen nennen wir hier nicht, weil die Marke im Wettbewerb steht. Im persönlichen Gespräch dürfen wir mit dem Einverständnis unseres Kunden aber ins Detail gehen – inklusive Auswahlkriterien und Zahlen.
Wer eine Agentur für Petfluencer sucht, hat meistens schon gemerkt, dass es drei Wege gibt – und dass keiner davon für jede Marke der richtige ist. Hier steht, wann welcher sinnvoll ist.
Kostet kein Honorar, dafür Zeit: Recherche, Erstkontakt, Preisverhandlung, Briefing, Nachfassen, Rechte klären. Für eine einzelne Kooperation im Jahr ist das der günstigste Weg, und wir sagen das auch so. Sobald mehrere Creator parallel laufen, kippt die Rechnung – nicht wegen der Kosten, sondern weil die Abstimmung liegen bleibt und Kampagnen sich verschieben.
Datenbanken liefern Reichweitenzahlen und ein Buchungssystem. Was sie nicht liefern: die Einschätzung, ob eine Community wirklich aus Tierhaltern besteht, ob der Kanal zu deinem Produkt passt und ob die Inhalte tierschutzrechtlich sauber sind. Für standardisierte Kampagnen funktioniert das. Im Heimtierbereich ist es riskant, weil genau diese drei Fragen über Erfolg oder Fehlgriff entscheiden.
Sinnvoll, wenn du regelmäßig mit Creatorn arbeitest, wenn der Content danach als Werbeanzeige weiterlaufen soll oder wenn dir das Risiko einer unpassenden Kooperation zu groß ist. Der Aufpreis gegenüber dem Selbermachen rechnet sich über die Auswahl, nicht über die Ausführung – ein Fehlgriff kostet mehr als die Betreuung.
Welcher der drei Wege bei dir passt, sagen wir dir im Erstgespräch. Auch dann, wenn es der ist, bei dem wir nichts verdienen.
Egal, ob du mit uns arbeitest oder mit jemand anderem – diese sechs Fragen solltest du stellen, bevor du unterschreibst:
Wir arbeiten ausschließlich im Heimtierbereich mit Tier-Creatorn. Wenn du Influencer für Mode, Reisen, Fitness oder Technik suchst, sind wir die falsche Adresse – dafür gibt es Agenturen, die das besser können als wir.
Ebenfalls nicht passend: eine einmalige Kooperation mit einem einzelnen Creator ohne weiteren Plan. Dafür lohnt der Aufwand einer Agentur nicht, und das sagen wir lieber vorher als hinterher.
Und wenn dein Produkt sich nicht zeigen lässt – wenn es also nichts gibt, was ein Tier im Video tatsächlich tut oder frisst –, dann ist Petfluencer-Marketing nicht dein Hebel. Dann reden wir lieber über Anzeigen.
Für Heimtier- und D2C-Marken, die bereits verkaufen und bei bezahlten Kampagnen ab rund 3.000 € Mediabudget im Monat denken. Darunter sagen wir dir ehrlich, ob du es besser selbst machst.
E-Mail oder Anruf – innerhalb von 24 Stunden hörst du von uns.