

Case aus der Heimtierbranche
Eine etablierte Marke aus dem Heimtierbereich hat die Betreuung ihrer Social-Media-Kampagnen von einer anderen Agentur zu SKYLL übertragen. Nach der Übernahme haben wir die Kampagnen-Ergebnisse gegenüber der Vorgänger-Agentur verdoppelt – durch schärfere Zielgruppenarbeit, neue Creatives und konsequente Optimierung im Werbekonto.
Den Namen nennen wir hier nicht, weil die Marke im Wettbewerb steht. Im persönlichen Gespräch dürfen wir mit dem Einverständnis unseres Kunden aber ins Detail gehen – inklusive Werbekonto und Zahlen.



Petfluencer sind Creator, deren Kanäle sich um ihr eigenes Tier drehen. Ihre Community folgt keinem Werbekanal, sondern einem Hund oder einer Katze – und genau deshalb funktionieren Produktempfehlungen dort anders als im klassischen Influencer Marketing. Wir arbeiten seit Jahren mit Creatorn aus dem deutschsprachigen Heimtierbereich und betreuen Marken aus dem Hunde- und Katzenfuttersegment von der Auswahl bis zur Ausspielung.
Die größte Followerzahl ist selten die beste Wahl. Entscheidend sind die Zusammensetzung der Community, die Interaktionsrate und ob Hunde- oder Katzenhalter überhaupt zur Produktkategorie passen. Ein Kanal mit 15.000 engagierten Hundehaltern schlägt regelmäßig einen mit 150.000 gemischten Followern.
Wir schreiben die Skripte und Briefings, statt sie dem Creator zu überlassen. Hook, Aufbau und Handlungsaufforderung sind vorgegeben, Tonalität und Umsetzung bleiben beim Creator – sonst verliert der Beitrag genau die Glaubwürdigkeit, wegen der er gebucht wurde.
Bezahlte Kooperationen sind kennzeichnungspflichtig. Wir legen die Kennzeichnung im Briefing fest und prüfen sie vor Veröffentlichung, damit weder Marke noch Creator in eine Abmahnung laufen.
Der größte Hebel liegt meist nicht im organischen Beitrag, sondern danach: Mit den passenden Nutzungsrechten läuft derselbe Content als Werbeanzeige über den Kanal der Marke oder des Creators weiter – mit vollem Zugriff auf Zielgruppen und Messbarkeit.
Ein Petfluencer ist ein Creator, dessen Social-Media-Kanal sich um sein eigenes Haustier dreht – meist Hund oder Katze. Die Community besteht überwiegend aus Tierhaltern, was die Kanäle für Marken aus dem Futter- und Zubehörbereich besonders passgenau macht.
Wir klären zuerst Ziel und Zielgruppe, recherchieren und prüfen passende Creator, verhandeln Konditionen und Nutzungsrechte, schreiben das Briefing, begleiten die Produktion und werten die Veröffentlichung aus. Auf Wunsch übernehmen wir anschließend die Ausspielung als Werbeanzeige.
Die Kosten hängen von Reichweite, Format, Anzahl der Beiträge und den vereinbarten Nutzungsrechten ab. Nutzungsrechte für die Weiterverwendung als Werbeanzeige werden separat vergütet und sind ein eigener Verhandlungspunkt. Wir erstellen die Kalkulation vorab und transparent.
Ja. Sobald eine Gegenleistung fließt – Geld oder kostenlose Produkte – ist der Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Wie genau gekennzeichnet wird, hängt vom Einzelfall ab; im Zweifel empfehlen wir eine rechtliche Abklärung.
Ja. Gerade Micro-Creator mit klar abgegrenzter Community sind für kleinere Budgets oft der effizientere Weg – vorausgesetzt, Auswahl und Briefing stimmen.
Ausführlich im Blog: Petfluencer Marketing – der komplette Guide für Heimtier-Marken
Für Heimtier- und D2C-Marken, die bereits verkaufen und bei bezahlten Kampagnen ab rund 3.000 € Mediabudget im Monat denken. Darunter sagen wir dir ehrlich, ob du es besser selbst machst.
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