

Case aus der Heimtierbranche
Eine etablierte Marke aus dem Heimtierbereich hat die Betreuung ihrer Social-Media-Kampagnen von einer anderen Agentur zu SKYLL übertragen. Nach der Übernahme haben wir die Kampagnen-Ergebnisse gegenüber der Vorgänger-Agentur verdoppelt – durch schärfere Zielgruppenarbeit, neue Creatives und konsequente Optimierung im Werbekonto.
Den Namen nennen wir hier nicht, weil die Marke im Wettbewerb steht. Im persönlichen Gespräch dürfen wir mit dem Einverständnis unseres Kunden aber ins Detail gehen – inklusive Werbekonto und Zahlen.


















Belege statt Behauptungen
Jede dieser Case Studies nennt Zeitraum, Vorgehen und Ergebnis – und sagt dazu, was sie nicht belegt. Konten und vollständige Zahlen zeigen wir im Gespräch.
Häufige Fragen
Kurzvideos für Reels, TikTok und Shorts, Produktaufnahmen, Anwendungs- und Erklärclips, Interviews und Aufnahmen aus dem Betrieb. Der Schwerpunkt liegt auf Video, weil dort die Reichweite entsteht – Bildmaterial und Grafiken entstehen meist nebenbei am selben Drehtag.
Meistens bei euch. Produktion, Lager, Küche, Laden – das sind die Orte, an denen Inhalte entstehen, die man nicht nachbauen kann und die deshalb glaubwürdig wirken. Studio nutzen wir dort, wo es das Produkt verlangt, etwa für saubere Freisteller. Von unserem Standort im Rhein-Neckar-Kreis sind wir im DACH-Raum unterwegs.
Das hängt davon ab, wie viele Themen ihr vorbereitet habt und wie oft umgebaut werden muss – nicht davon, wie lange gedreht wird. Ein Tag mit vier durchgeplanten Szenen liefert deutlich mehr verwertbares Material als einer, an dem vor Ort improvisiert wird. Deshalb legen wir die Themen vorher fest und rechnen den Output für deinen Fall im Vorgespräch durch, statt hier eine Zahl zu versprechen.
Euch. Rohmaterial und fertige Schnitte gehören zu eurem Bestand, und ihr könnt sie auf allen Kanälen nutzen, auch als Werbeanzeige. Anders liegt es nur bei Aufnahmen mit externen Creatorn: Dort sind die Nutzungsrechte Teil der Vereinbarung mit der Person und werden separat geregelt – das klären wir vor dem Dreh, nicht danach.
Beides, je nach Ziel. Eigene Produktion ist planbarer und liefert Material, das euch vollständig gehört. Creator-Inhalte wirken im Feed weniger nach Werbung und eignen sich besser für die Ausspielung als Anzeige. In der Praxis kombinieren die meisten Marken beides – und genau diese Mischung ist der Punkt, an dem wir aus dem Heimtierbereich am meisten Erfahrung mitbringen.
Fast alles an der Planung. Tiere arbeiten nicht auf Kommando und schon gar nicht nach Drehplan, also plant man Puffer ein, dreht in kurzen Einheiten und nimmt das mit, was tatsächlich passiert, statt auf die geplante Einstellung zu warten. Futteraufnahmen brauchen ein Tier, das das Produkt kennt – eine erste Reaktion auf unbekanntes Futter ist selten die, die man zeigen will. Und beim Text gilt die Regel aus dem Futtermittelrecht: Aussagen zur Ernährung sind erlaubt, Aussagen über Krankheiten nicht.
Einen Ansprechpartner vor Ort, Zugang zu den Räumen, die Produkte und eine Freigabe, was gezeigt werden darf und was nicht. Alles Weitere – Technik, Licht, Ton, Schnitt – bringen wir mit. Je klarer vorher feststeht, welche Botschaft ein Format transportieren soll, desto weniger Nachdrehs entstehen.
Ja, und das ist meist der wirtschaftlichste Weg. Was organisch gut läuft, ist der beste Kandidat für eine bezahlte Ausspielung – dann arbeitet ein Video Monate über den Veröffentlichungstag hinaus. Wie wir das aufsetzen, steht auf der Seite zu Social Media Performance Ads.
Für Heimtier- und D2C-Marken, die bereits verkaufen und bei bezahlten Kampagnen ab rund 3.000 € Mediabudget im Monat denken. Darunter sagen wir dir ehrlich, ob du es besser selbst machst.
E-Mail oder Anruf – innerhalb von 24 Stunden hörst du von uns.